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WEBER, Raija Inkeri

 

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RAIJA INKERI WEBER /FI /DE
*1952 in Jyväskylä/Finnland. Studium der Kunstgeschichte in Berlin. Als Autodidaktin arbeitet sie mit verschiedenen Techniken wie Gou- ache, Tusche, Pastellkreide und Ölfarbe. Sie bemalt Kleinfiguren und Reliefs und fertigt Scherenschnitte an. Ihre ausdruckstarken Bilder werden beherrscht von biblischen und mythologischen Themen, die aus dem Blick der Künstlerin in einem ganz neuen Licht erscheinen. Die Kunst Raija Webers hat etwas Visionäres. Sie zeigt gleichsam die andere, die verklärte und göttliche Seite der Dinge.
Sie verweist auf einen unmittelbaren Zugang zum Numinosen, zur Ebene religiöser Erfahrung, der die Sinne des Bildbetrachters schärft für die Wahrnehmung der Präsenz des Göttlichen in der Schöpfung und sie zeigt den weiblichen Aspekt in der Gottheit, in dem sich die Menschwerdung Gottes begründet und sich offenbart. Raija Webers Bilder evozieren im Betrachter Gedanken an längst vergessene Märchen, an phantastische Bildwelten und mythologische Fabelwesen.
Ausstellungen: u.a. in Berlin, Baden-Baden, Regensburg, Engelberg/CH, Konstanz, Düsseldorf, Rottach-Egern, Mannheim; Modena /I; Meisterschwanden/CH
Literatur: Artprofil Feb.-März 1999; Dokumenta Artis 2004 und 2008.

  ISSN 2364 - 7566  Copyright 2016 by www.fi-bk.de 
Reproduction in whole or in part only with the permission of the artist and the copyright holder. Last correction 2019

ANHANG - 2019

 RAIJA INKERI WEBER -  ONLINE ART EXHIBITION
 2019

Weber,Raija - Aurora
Weber,Raija - Der Schwanengesang
Weber,Raija - Eine herrliche Kirche füe Vögel

Sie findet ihre Thematik in der finnischen Myt- hologie. Um als Betrachter ihre Werke zu verstehen, sollte man einiges der Mythologie kennen gelernt haben:

Die Welt ist aus sieben Eiern eines Enten- vogels entstanden, die auf dem Knie der Luftgöttin Ilmatar bebrütet wurden, hinunter fielen und im Urmeer zerbrachen. Aus den Eierschalen entstanden Himmel und Land, aus dem Eigelb bildete sich die Sonne mit dem der Sonnengott Päivätär˜, aus dem Eiweiß wuchs der Mond mit Gott Kuu˜ und die kleinen Eierschalenreste wuchsen zu Sternen. Den Himmel stützt eine unsichtbare Säule, die auf dem Nordpol steht und das sichtbare Kreisen der Sterne herum verursacht der Strudel Kinahmi, der die Säule und den Himmel dreht. Durch den Strudel gelangen die Seelen der

Weber,Raija - Das Orakel Weber,Raija - Der mystische Schlaf
Weber,Raija - Die Göttin des Mondes Weber,Raija - Ein netter Teufel

Weber,Raija - Sonnenwagen

Toten ins Tuonela, dem Totenreich. Die Erde ist flach und liegt in der in der Mitte des Uroze- ans. Das Ende der Welt ist die Heimat der Vögel das warme Lintukoto. Die Milchstraße ist Linnunrata und bedeutet Weg der Vögel. Der Mythologie nach sind die Vögel den Göttern näher, sie bringen bei der Geburt die Seele dem neuen Baby und fliegen am Lebens-ende sie beim Tod ins Tuonela. Um die Seele im Schlaf zu schützen hat man den Seelenvogel Silutintu, eine hözerne Vogelfigur, in seiner Nähe..

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