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SCHMITZ, Marion

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Marion SCHMITZ
geboren in 1955 Paris, wuchs in einem künstlerischen Umfeld auf. Beeinflusst durch das Elternhaus, da beide Eltern seit vielen Jahren moderne Kunst sammeln, durch viele Galerie-, Atelier- und Ausstellungsbesuche, versuchte sie sich schon früh an kleinen Aquarellen. Marion Schmitz ist Autodidaktin und arbeitet seit 2008 wieder an Grafiken, am und mit dem Computer.

Auszeichnungen: ArtMajeur Silver Award 2010 und 2011; nominiert für den Palm Art Award 2012, Art Leipzig.
Ausstellungen: 2008 Stadtbücherei Kronberg (E); 2008 Stadt Kronberg; 2009 Firma Bremer Consulting (E); 2009 International Fine Art Exhibition, Frankfurt International School, Oberursel; 2009 Offene Wallauer Höfe; 2009 Kunst im Rathaus (E), Königstein; 2009 Hotel Saigerhöh. Lenzkirch Saig (E); 2009 Galerie Hofmann, Oberursel; 2009 Stadt Kronberg; 2010 Stadtbücherei Kronberg (E); 2010 2. Ober- urseler Kunst- und Bilderbörse; 2010 Bilderkabinett Bensheim an der Bergstrasse (E); 2010 Odenwaldschule Oberhambach, im Rahmen des 100jährigen Jubiläums; 2010 Campus Königstein (KTC Königstein) (E); 2010 Galerie im Kaiserhof, Galerie für zeitgenössische Kunst, Baden-Baden; 2010 Stadt Kronberg; 2010 Kunstwettbewerb 2010 Achtzig Galerie für zeitgenössische Kunst, Berlin; 2011 Jurytag Wettbewerb Frankfurter Sparkasse 1822, Frankfurt/Main; 2011 Kunstwettbewerb 2011 Achtzig Galerie für zeitge- nössische Kunst, Berlin; 2011 34. Kunstpreis Kulturstiftung Sparkasse Karlsruhe; 2011 Galerie im Kaiserhof, Galerie für zeitgenössische Kunst, Baden-Baden; 2011 Rathaus Walldorf/Wiesloch (E); 2011 Stadtbücherei Kronberg, (E); 2011 Anhäuser Mühle, Monsheim (E); 2011 Blei-Guba, Hofheim (E); 2011 Stadt Kronberg.

Statement:
“Inspirieren lässt sich Marion Schmitz, eher intuitiv, von wechselnden Umgebungen und Eindrücken. Ihre Arbeiten basieren auf abstrakten, geometrischen Formen, die durch Bearbeitung an konstruktivistische, minimalistische, aber auch an fernöstliche Kunst erinnern. Durch Drehen, Spiegeln, Vervielfachen, Überlagern, Extrudieren, Verzerren und Verschieben werden diese Formen künstlerisch derart verfrem- det und in andere geometrische Zusammenhänge überführt, dass völlig neue, eigenwertige Kompositionen entstehen.
Ebenso geht die Künstlerin mit den Farben um. Den Ausgangspunkt bilden klare Grundfarben, die abgestuft oder übereinandergelegt werden oder aber in Farbverläufen erscheinen, so entstehen neue Bildräume, imposante Strichkompositionen, die eine erstaunliche Vielfalt an Ausdrucksformen ans Tageslicht fördern.
Gerade die Linien sind es, die den Arbeiten Struktur, Bewegung und zugleich Halt geben, indem sie im Bildraum eine Art “roten Faden”, eine Leserichtung anbieten, der die Blicke der Besucher und Betrachter folgen können. Marion Schmitz benutzt den Computer nicht als Medium, sondern als Werkzeug. Der Ausdruck mit Farbe auf Papier oder Alubond wird hier als Kunstobjekt an der Wand präsentiert.”
 

  ISSN 2364 - 7566  Copyright 2015 by www.fi-bk.de