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OST, Bernhard

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laeu-Ost-EGO 2-III, 2012 laeu-Ost-Leben im Lebenb, 2012 laeu-Ost-Fenster der Zukunft, 2013

Bernhard Ost
Geboren 1942 in Köln, Kindheit in Düsseldorf.
Die ersten malerischen Versuche förderte die Tochter des Düsseldorfer Maler Christian Sell (1831-1888) als er im Einschulalter war. Auf dem Gymnasium hatte er Kunstunterricht bei dem später international bekannten Prof. Heinz Mack und lernte aus dessen großen Erfahrungsschatz an experimenteller Malerei. Dem elterlichen Rat folgend, etwas Anständiges zu lernen weil Malerei eine brotlose Kunst sei, machte er eine kaufmännische Lehre im elterlichen Reformhaus und besuchte zeitgleich das Abendgymnasium mit dem Abschluss Abitur. Es folgte die pharmazeutische Ausbildung mit Abschluss als PTA und das Studium der Pharmazie in Münster. Er wechselte dann zur Humanmedizin. 1976 Staatsexamen und Promotion zum Dr.med. an der Universität in Düsseldorf. Nach der Facharztausbildung als Gynäkologe wurde er Oberarzt in einer Düsseldorfer Klinik und hat 1984 die eigene Praxis eröffnet mit Schwerpunkt Onkologische Komplementärmedizin. Vorsitzender NATUM e.V.(Naturheilverfahren, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin in der Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG). 1991 Verleihung des "Ernst-Krokowski-Preises" für besondere Verdienste in der onkologischen Komplementärmedizin. Gründer der "Lotusgruppe", einer Kunsttherapiegruppe für Krebspatienten mit eigens entwickelten Gestaltungs- und Therapiekonzepten.
Ausstellungen: nationale und internationale Ausstellungen, u.A. mehrfach auf der AKZENTA Graz, der Int. Kunstausstellung in Salzburg, der ART Innsbruck, Galerie B.Kass, Ausstellungen mit "Artists for freedom " in Ludwigshafen, Baden -Baden, Ulm und bei der ATOMA (Austrian Tour of Modern Art), 2007 Nominierung zum EMMA (European Master of Modern Art) und Gewinner des EMMA-Carier- Award. 2015 nominiert für den Kitz-Art-Award.
Literatur: Seine Werke sind in einigen internationalen Kunstbildbänden und Katalogen vertreten.

Statement des Künstlers: Meine Techniken sind sehr vielfältig, wobei jedes geplante neue Werk thematisch die Vorgehensweise bestimmt und deswegen ein ad-hoc-Wiedererkennungswert nicht sofort in Auge sticht.
 

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