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LINDER, Werner

1924 -

Linder - Duale Impressionen
Rhapsodie in Blue-la
Romeo_und_Julia
Universum der Liebe-la

WERNER LINDER
* 1924 in Chemnitz. Autodidakt. Malerei und Grafik. Studienreisen: 1975 nach Paris und Südfrankreich. Seit 1974 BBK München.
Auszeichnungen: Silbermedaille beim 12. Offenen Kunstpreis der Jean-Gebser-Akademie 2009.
Ausstellungen: u.a. in München, Starnberg, Hamburg, Köln, Neumünster, Nationalmuseum Monte Carlo, Bad Schmiedeberg.
Literatur: Meisterwerke Künstler unserer Zeit 2008, Jean-Gebser-Akademie e.V.

Statement des Künstlers 2012: ”In meiner Malerei bin ich dem Gegenstand weder feindlich gesinnt noch suche ich seine Spiegelung oder Deutung. Es ist mir sehr ernst damit, Bilder anstatt Abbildungen zu machen. Wenn eines meiner Bilder einen Betrachter dazu bringt zu assoziieren, nachzuvollziehen, zu ergänzen, dann glaube ich, ist es nicht unnütz geschaffen.
Dieses Ziel zu erreichen, ist mir jedes Mittel recht. Ich suche nicht das Alltägliche in meinen Bildern zu fixieren, sondern meine Bilder sollen dem Beschauer helfen, sich über das Alltägliche hinauszuheben. Ich will eine Art optische Inseln malen, auf denen das vom Alltäglichen stumpf gewordene Auge zum Lustwandeln eingeladen wird. Ich sehe in der abstrakten Malerei eine Möglichkeit, außer- halb all unserer bis heute bekannten Galaxen die Vision vorstellbarer Paralleluniversen visuell darzustellen.”
Digitale Liteeratur: WERNER LINDER - webkat.

ISSN 2364-7566 Copyright 2015 by www.fi-bk.de