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LANGER, Gunter

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Gunter LANGER
wurde 1950 im erzgebirgischen Clausnitz geboren. Nach Schul- und Berufsausbildung hat er 1970-1973 ein Studium für Elektrische Energieanlagen in Markkleeberg absolviert und von 1973 bis1977 an der Technischen Universität Dresden Elektrotechnik mit Abschluss als Dipl.-Ing. studiert. 1989 - 1993 Mitarbeit im Kunstkreis Bannewitz bei Dieter Mattheus.1993 eine eigene Firma gegründet. Die dort entwickelten und produzierten elektronischen Gerätschaften sind weltweit für Entwicklungen in der Elektronikindustrie gefragt. Sein Lebensmittelpunkt ist heute für Familie und Beruf ein alter ausgebauter Dreiseitenhof.
Er bietet ihm und seiner Frau für deren originelle Keramiken und seine bis ins Plastische reichenden bildnerischen Leidenschaften reichlich Atelier- und Ausstellungsräumlichkeiten.

Langers Oeuvre hat in letzter Zeit fast explosionsartig zugenommen. Sein technischer Werdegang verheißt nicht, dass er in früheren Jahren nichts für seine künstlerische Qualifikation getan hätte – da fallen Namen wie Rosso Majores´ und Gottfried Bammes, die als Kursleiter und Künstleranatomen in Dresden legendär gewesen sind.
Ausstellungen (eine Auswahl): 1997 Ausstellung von Radierungen in Bannewitz; 2001; Ausstellung in der Siemens AG, Karlsruhe; 2008 Galerie Gerstaecker zum Thema Akt und Porträt; 2009 Ausstellung in der Kuppelhalle Tharandt ; 2011 Ausstellung von Porträts an der TU Dresden; 2014 Ausstellung Reiz der Grazien in der Galerie K Dresden ; 2015 Art.Fair Köln 2015; 2015 Ausstellungsbeteiligung in der LDXArtodrome Gallery Berlin.

Statement des Künstlers:
In meiner Arbeit leiten mich Vorbilder. Vorbilder sind für mich Kunstwerke, in denen ich einen hohen Anspruch sehe. Ich versuche, ihre Geheimnisse zu entschlüsseln und in einer neuen Bilderfindung anzuwenden. Dabei geht es nicht nur um Verfahren und Technologien sondern im Wesentlichen um das Erzeugen von Ausdruckskraft. Menschenbilder sind dafür besonders gut geeignet. Um mein Ziel zu erreichen, arbeite ich mit Menschen im Original. In den Zeichnungen sind es die Linien, in denen die Ausdruckskraft steckt. Ein Objekt begrenzend, wird sie meist nur einmal gezogen und muss dabei alles enthalten. Der Zwischenraum zwischen den begrenzenden Linien hat die gleiche Funktion
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  ISSN 2364 - 7566  Copyright 2015 by www.fi-bk.de