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KLOPPMANN, Jens

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KLOPPMANN, Jens
* 1969 in Witten. lebt in Berlin. 1994 bis 1998 Studium Freie Kunst, Bau- haus Universität Weimar, Kunsthochschule Kassel, 1997 bis 2002 Mitglied in der Künstlergruppe Museum für Werdende Kunst.
Ausstellungen (Auswahl): 1996 Bonn ist nicht Weimar, Ortstafeltausch in beiden Städten. 1996 Lug und Trug, Oberösterreichische Kulturvermerke, Gmunden, 1998 Phase 4, Künstlerhaus Stuttgart, 1998 Sanatorium für ästhetische und anästhetische Eingriffe, Stiftung Starke Berlin, 2000 My world is not enough, Museum Fridericianum, Kassel, 2000 Ufo Strategien, Edith-Ruß-Haus, Oldenburg, 2001 Im fotografischen Exil – Rache für Trotzki, Medien Universität Weimar, 2002 Zwischenstopp, Kunsthallen Dampfzentrale, Bern, 2005 Diktatoren mit Tieren, Kultursalon Reiner Tisch, Berlin, 2006 Die andere Seite, Kunsthalle Fridericianum, Kassel, 2006 Art, Live & Confusion, Oktobersalon 2006, Belgrad, 2007 Bildhauer Symposi- on, Bad Salzhausen, 2008 Utopie des Raums, Kyrgyz National Museum of fine Arts, Bishkek, Kirgistan, 2009 Die Stadt dazwischen, Galerie Kurt im Hirsch, Berlin.

Als künstlerische Arbeit nutzt Jens Kloppmann selektierte kollektive Erinnerungen, die er in Laubsägearbeiten, montierten Fotografien, Malerei, Skulpturen und aktionistischen Projekten kommentiert und in eine weitere, abstrakte Ebene überführt. Häufig haben seine Arbeiten einen historisch-politischen Hintergrund.

  ISSN 2364 - 7566  Copyright 2015 by www.fi-bk.de