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HERMANN, Anni

1935 - 2014

laeu-Hermann - Glut
laeu-Hermann - Lauschiges Plätzchen
laeu-Hermann - Geheime Labore laeu-Hermann - Herbstwirbel

ANNI HERMANN (1935 - 3.6.2014)
Statement aus dem Jahrbuch ‘Meisterwerke Künstler unserer Zeit, 2009’: ...
bekam ihr künstlerisches Talent wohl schon mit in die Wiege gelegt. Ihr Vater Walter Kiechler - Schriftsteller, Lyriker und Europavisionär - war ihr einerseits Inspirationsquelle wie auch ihr größter Kritiker. Mit seiner Aussage: ‘Sie malt so, wie ich fühle’ drückte er die enge künstlerische Verbindung zu seiner Tochter allumfassend aus. In ihrem Kunstprojekt dem Gedichtband ‘Die Seele Europas’ verwirklichte Anni Hermann eine lyrisch-malerische Symbiose zwi- schen Gedichten die Walter Kiechler selbst verfasste oder die er aus anderen Sprachen übersetzte und ihren Bildern. Seit Jahren schreibt Anni Hermann selbst und nahm u.a. erfolgreich an einigen Gedichtwettbewerb des Deutschen Schriftstellerverbandes teil.
Das malerische Oeuvre von Anni Hermann ist sehr vielschichtig; sie experimentiert, probiert Neues nicht nur technisch sondern auch schöpferisch. Ständig sucht sie neue Herausforderungen und so gestaltet sie u.a. Wappen, Bilder zur europäischen Lyrik, kosmische und mystische Visionen, Landschaften und Themendarstellungen sowie 100 Masken und Kleider und Kostüme.
Studienreisen und Ausstellungen führten die Künstlerin in die verschiedensten europäischen Länder, nach Israel und nach Chile.

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