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ENDE, Reiner

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Reiner ENDE
*1953 in Bischofswerda. 1973-1978 Studium an der Burg Giebichenstein Halle/S., Malerei und Grafik. Künstlerisch tätig als Maler, Grafi- ker und Zeichner. Seit 1993 Leiter vom Kunsthof Friedrichsrode. Mitglied seit 1990 im VBK Thüringen e.V.; ab 1990 Die Thüringer Se- zession
Auszeichnungen: 1990/91 Stipendium des Kunstfördervereines Donnersbergkreis und der KUNST-edition Waldherr, Kirchheimbolan- den; 2002 Preis der SV Sparkassenversicherung anlässlich der artthuer 2002-Thüringer Kunstmesse in Erfurt.

Ausstellungen: (Auszüge) 1991 Kirchenheimbolanden, Stadthaus; 1995 Ilmenau, Galerie TU; 1999 Erfurt, Galerie der Sparkassenver- sicherung; 2002 Theater Arnstadt; 2003 Erfurt, Kunsthalle: “D 206., EX NIHILO Geist-Gruppe-Gruppengeist (
sie war noch sehr wach, die Erinnerung an den D 206, den Zug, der über eine offenen Grenze aus Warschau nach Thüringen kam und über eine unüberwindliche nach Paris weiterfuhr. Von den einstigen Bezirksverbänden Bildender Künstler samt Paradeausstellungen hat sich ein Gruppe von KünstlerInnen und Kunsthistorikern damals abgekoppelt. DIE THÜRINGER SEZESSION D.206 verfolgt als eine überschaubare - also flexible Gemeinschaft auf weder eingefahrenen noch einspurigen Gleisen - ihre eigenen Ziele.); 2005 Erfurt, Thüringer Landtag.
Literatur: Kataloge zu den Ausstellungen von D 2006, Katalog zum 10-jährigen Bestehen der Grafikedition der Thüringer Allgemeinen Zeit; D 206-Die Thüringer Sezession Chronografie 1990-2005 (Hrsg. D 206. im Jahre 2005).

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