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DOMNING, Joachim

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DOMNING, Joachim
Malerlehre ab 1948 in Kassel, dann Studium der angewandten Malerei in Kassel. Während der Lehrzeit und dem Studium mit vielen, heu- te kaum noch gebrauchten Techniken, wie z.B. Kreideintarsie, Schleiflack oder Vergolden bekannt geworden. Auch alte Maltechniken wurden studiert. Zum Linol- und Holzschnitt kam später dann noch der Steindruck als Drucktechnik hinzu.
Ab 1957 als freier Maler im Rhein-Main-Gebiet ansässig. 1963 Musikstudium in Frankfurt und Trossingen, moderne und historische Zupf- instrumente. Ab 1973 auch in der Musikschularbeit tätig. 1981 Beginn mit Herausgabe historischer Quellen zur barocken Lautenmusik, verbunden mit Forschungen über das Leben der Lautenisten am Bayreuther Hof. Diese Arbeit wurde später auch auf den Mecklenburger Hof ausgedehnt und auch Quellen der Rostocker Universitäts-Bibliothek neu publiziert. Seit Gründung der Deutschen Lautengesellschaft als aktives Mitglied tätig. 1982 heilpädagogisches Seminar der freien Hochschule Mannheim. 1984 dann auch im Behinderten-Bereich tätig, Umzug nach Schleswig, später Wuppertal, seit 1994 Atelier für Malerei und Lithographie in Sögel.

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